{"id":34,"date":"2021-02-16T07:04:19","date_gmt":"2021-02-16T07:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/trachtdev.private-cloud.network\/?page_id=34"},"modified":"2025-09-11T09:25:16","modified_gmt":"2025-09-11T09:25:16","slug":"regelwerk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/altriper-tracht.de\/?page_id=34","title":{"rendered":"Regelwerk?!"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><strong>Geschichte und Funktionen von Tracht<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bedeutung f\u00fcr die Altriper Tracht<\/strong><br \/>\n<strong>2.1. Farbgebung<\/strong><br \/>\n<strong>2.2. Schnitt<\/strong><br \/>\n<strong>2.3. Stoffe<\/strong><br \/>\n<strong>2.4. Schmuck \/ Accessoires\u00a0<\/strong><\/li>\n<li><strong>Landhaus-\/ Trachtenmode vs. Tracht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong>1. Geschichte und Funktionen von Tracht<\/strong><\/span><\/h4>\n<p><b>Der Landesverband der Heimat- und Trachtenverb\u00e4nde Baden-W\u00fcrttemberg bringt es auf den Punkt:<\/b><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Tracht kommt von tragen.<\/strong><\/p>\n<p id=\"u5398-20\" class=\"Text\"><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Der Begriff Tracht kommt vom althochdeutschen Wort \u201etraht\u201c, und bedeutet, \u201edass was getragen wird\u201c. Heute versteht man darunter die traditionelle regionaltypische Bekleidung. Sie ist also eine \u00fcberlieferte Kleidung. Sie wurde im Zuge der kulturellen und modischen Globalisierung weitgehend zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Heute wird sie meist nur noch als Festtagstracht und in Vereinen und Gruppen zur Erhaltung der Trachtentradition getragen.<\/span><\/p>\n<p id=\"u5398-23\" class=\"Text\"><strong><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Tracht war reglementiert<\/span><\/strong><\/p>\n<p id=\"u5398-27\" class=\"Text\"><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Trachten nach heutigem Verst\u00e4ndnis entwickelten sich im 16. Jahrhundert. Das Kleidungsverhalten richtete sich nach dem Stand der Tr\u00e4gerin bzw. des Tr\u00e4gers. Kleiderordnungen und Erlasse wiesen jedem Stand bestimmte Stoffe und Formen zu. Diese Kleiderordnungen wurden auch streng kontrolliert. Wenn dagegen versto\u00dfen wurde, hatte es entsprechende Strafen zur Folge. Dennoch boten sich auch innerhalb des strengen Reglements der herrschaftlichen Kleiderordnungen M\u00f6glichkeiten zur besonderen Ausschm\u00fcckung. Standes-, Amts- oder Zunfttrachten unterlagen anderen Bedingungen, denn hier regelte die jeweilige Zunft das Kleidungsverhalten.<\/span><\/p>\n<p id=\"u5398-30\" class=\"Text\"><strong><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Tracht war Zeichen der Religionszugeh\u00f6rigkeit<\/span><\/strong><\/p>\n<p id=\"u5398-34\" class=\"Text\"><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Erst in der Mitte des 16. Jahrhunderts setzte die Trachtenentwicklung ein. Die Zeit um 1600 war gepr\u00e4gt von Wohlstand und Kleiderpracht, die auch bei der Landbev\u00f6lkerung zu sp\u00fcren war und auch in der Trachtenkleidung zum Ausdruck kam. Bis dahin war die Kleidung eher einfach, dunkel und meist in Naturfarben gehalten. Die konfessionelle und politische Zersplitterung dieser Zeit f\u00fchrte dazu, dass sich die Volkstrachten unterschiedlich entwickelten, denn der jeweils Regierende bestimmte die Religion der Untertanen. Vorder\u00f6sterreich und gro\u00dfe Teile Badens verblieben mit ihren Untertanen beim Katholizismus, w\u00e4hrend W\u00fcrttemberg die Reformation und nachfolgend den Pietismus <em>[in der Kurpfalz war dies vergleichbar durch den Calvinismus; Anmerkung]<\/em> als besonders kleidungsprachtfeindliche Glaubensform einf\u00fchrte.<\/span><\/p>\n<p id=\"u5398-37\" class=\"Text\"><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\"><b>Tracht war auch Mode<\/b><\/span><\/p>\n<p id=\"u5398-41\" class=\"Text\"><span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">In der Folgezeit ging die Tracht auch ein St\u00fcck weit mit der Mode, sonst h\u00e4tte sie nicht \u00fcberlebt. Durch die Erfindung des mechanischen Webstuhls wurde es m\u00f6glich, massenhaft g\u00fcnstige Stoffe herzustellen, die \u00fcber ganz Europa vertrieben wurden. Zeitgleich mit der industriellen ging die politische Revolution einher. Die Menschen lie\u00dfen sich nicht mehr vorschreiben, was sie tragen durften und was nicht. Die Kniebundhosen und der Dreispitz der M\u00e4nner wurden zum Symbol der alten Zeit, w\u00e4hrend moderne M\u00e4nner Anfang des 19. Jahrhunderts lange Hosen und den Zylinder trugen. Das 19. Jahrhundert war bestimmt durch das Verschwinden der \u00fcber Jahrhunderte tradierten Trachten. Ende des 19. Jahrhunderts kam es im Zuge einer romantischen Heimatbewegung zur Gr\u00fcndung von ersten Trachtenerhaltungsvereinen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.trachtenverband-bw.de\/trachten\/geschichte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.trachtenverband-bw.de\/trachten\/geschichte\/<\/a><\/p>\n<p>\u201eDie Tracht ist Ausdruck einer meist d\u00f6rflichen Gemeinschaft und eines gemeinsamen Lebens in dieser Ordnung. Im Mittelpunkt steht nicht die Tr\u00e4gerin oder der Tr\u00e4ger, vielmehr dient die Kleidung zur Pr\u00e4sentation von Besitz und Wohlstand. Je mehr Stoff in der Tracht Verwendung fand, je mehr Kn\u00f6pfe auf den Westen sa\u00dfen, desto reicher war der Tr\u00e4ger oder die Tr\u00e4gerin der Tracht. In manchen Regionen wurden daher die Westenkn\u00f6pfe so eng nebeneinander gesetzt, dass sie kaum Platz hatten; die R\u00f6cke so tief in Falten gelegt, dass sie eine nahezu unzumutbare Schwere erreichten. Die Auspr\u00e4gung der Tracht hatte nat\u00fcrlich finanzielle Grenzen, die die soziale Schichtung der Bev\u00f6lkerung deutlich machte. Es war ein ungeschriebenes Gesetz, dass man die Grenzen der einzelnen d\u00f6rflichen Gesellschaftsschichten nicht \u00fcbertreten durfte, selbst wenn die finanzielle Basis gegeben war, sich eine aufwendige Tracht anzuschaffen.<\/p>\n<p>Die Kleidung lieferte dem kundigen Betrachter eine Vielzahl von Informationen. Sie zeigte deutlich an:<\/p>\n<ul>\n<li>aus welcher Region die Tracht stammt,<\/li>\n<li>aus welchem Dorf der Tr\u00e4ger oder die Tr\u00e4gerin stammt,<\/li>\n<li>deren soziale Stellung innerhalb der Dorfgemeinschaft,<\/li>\n<li>die augenblicklichen wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse,<\/li>\n<li>den Personenstand: Sch\u00fcrze, Kopfbedeckung, Strumpfb\u00e4nder, Brustuch, Mieder, \u00c4rmel (rot: M\u00e4dchen, unverheiratete junge Frauen; gr\u00fcn: verheiratete junge Frauen; violett: verheiratete \u00e4ltere Frauen; schwarz: Frauen in Trauer, Witwen)<\/li>\n<li>die Trauerstufe (Voll-, Halb-, Vierteltrauer, Freudenzeit) sowie den<\/li>\n<li>den Anlass (Abendmahl, sonnt\u00e4glicher Kirchgang, gew\u00f6hnlicher Sonntag, Hochzeit, Kommunion, Konfirmation usw.).\u201c<br \/>\n<a style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\" href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Tracht_(Kleidung)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Tracht_(Kleidung)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong>2. Bedeutung f\u00fcr die Altriper Tracht<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Eine rekonstruierte Tracht betrachtet die Ausf\u00fchrungen einer Tracht zu einer bestimmten Zeit (f\u00fcr die Altriper Tracht: Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts). Es entsteht ein \u201cMode-Schnappschuss\u201d, die Tracht zu dieser Zeit wird quasi \u201ceingefroren\u201d.<\/p>\n<p>Diese Zeit, f\u00fcr die die Tracht rekonstruiert werden soll, gibt ihr in verschiedenen Bereichen gewisse Normen vor.<\/p>\n<p>Das bedeutet keineswegs, dass jedes Trachtenensemble gleich aussieht, im Gegenteil, aber dass \u00a0es bestimmte <strong>Leitplanken<\/strong> gibt, innerhalb deren man \u201csich austoben\u201d und seine Tracht individuell gestalten kann.<\/p>\n<p>Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Gestaltungsm\u00f6glichkeiten nicht v\u00f6llig frei sind und man innerhalb dieser Leitplanken bleiben muss, wenn man von der rekonstruierten &#8222;Altriper Tracht&#8220; spricht.<\/p>\n<p>Aus welchen Gr\u00fcnden wir verschiedene Farben, Ausf\u00fchrungen&#8230; w\u00e4hlten, ist jeweils bei den Einzelteilen der Tracht beschrieben.<\/p>\n<p><strong>2.1. Farbgebung<\/strong><\/p>\n<p>Hier spielen f\u00fcr die Altriper Tracht v.a. zwei Faktoren eine Rolle:<\/p>\n<p><strong>a. die Konfession<\/strong><br \/>\nDie Kurpfalz, zu der Altrip geh\u00f6rte, wurde nach der Reformation zun\u00e4chst lutherisch, dann unter Kurf\u00fcrst Karl I. Ludwig ab 1649 &#8222;reformiert&#8220;, also calvinistisch. F\u00fcr die Farbgebung unserer Tracht bedeutet das die Wahl von relativ gedeckten Farben, dunkelblau oder schwarz; nach Karl-August Becker,&#8220;<span class=\"aCOpRe\">Die Volkstrachten in der Pfalz&#8220;<\/span>, S. 60,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t01022328\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t01022328<\/a><\/p>\n<p><strong>b. Blau und schwarz als Modefarben des 19. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n<p>\u201cIn der Tracht des neunzehnten Jahrhunderts war in unserer Gegend neben dem Blau der M\u00e4nner f\u00fcr den Festtag schwarz sehr beliebt. Bei M\u00e4nnern treffen wir es wohl nur als Farbe der Hosen, besonders des Manchesters, dann der H\u00fcte und Halsbinden und der Schuhe.\u201c Karl-August Becker,&#8220;<span class=\"aCOpRe\">Die Volkstrachten in der Pfalz&#8220;<\/span>, S. 154, <a href=\"http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t01022328\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t01022328<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.2. Schnitt<\/strong><\/p>\n<p>Die Schnitte aller Trachtenteile gehen auf historische Vorlagen zur\u00fcck, sei es, dass sie im Beckerbuch verzeichnet sind, sei es, dass wir diese aus alten Kleidungsst\u00fccken rekonstruieren konnten. Ein Stilmix aus alt und neu ist in der rekonstruierten Tracht nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>2.3. Stoff<\/strong><\/p>\n<p>Hier greifen wir zur\u00fcck auf nicht-synthetische Stoffe wie Leinen, Wollstoffe Seide, f\u00fcr die M\u00e4nnerhose auch Manchester-Cord; alles Stoffe, die es im 19. Jahrhundert gab und f\u00fcr unsere Gegend belegt sind.<\/p>\n<p><strong>2.4. Schmuck \/ Accessoires\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"aCOpRe\">\u00a0Die Trachten in der Pfalz (im Unterschied zu denen in Baden und im Elsass) fielen wohl generell durch ihre Einfachheit auf: &#8222;Kein auffallender Prunk, keine Gold- und Silberflitter, keine silbernen Geldst\u00fccke als Kn\u00f6pfe an dass R\u00f6cken und Westen, keine an silbernen Ketten h\u00e4ngende Schaum\u00fcnzen oder sonstiger auffallender Schmuck&#8220;,: Herzog, Fritz: Die Tracht in der Pfalz, in: Pf\u00e4lzische Landeskunde, Beitr\u00e4ge zu Geographie, Biologie, Volkskunde und Geschichte, S. 465\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t202067\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.rpb-rlp.de\/107t202067<\/a><\/span><\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass es sich bei den meisten Altripern um relativ arme Fischer handelte, h\u00e4tte hier auch die Konfession\u00a0 eine Zurschaustellung von Reichtum untersagt.<\/p>\n<p>Ansonsten stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, welche <b>Formen und Motive<\/b> kann man w\u00e4hlen f\u00fcr Anh\u00e4nger, Kn\u00f6pfe, Stickereien o.\u00e4.? Das l\u00e4sst sich eher eingrenzen durch das, was keinen Sinn macht. Das betrifft so ziemlich alles Alpenl\u00e4ndische, z.B. Edelwei\u00dfmotive o.\u00e4. wie sie heute im Zuge der Landhausmode beliebt sind, oder auch zu \u201efuturistische\u201c Motive.<br \/>\nIn unserer rekonstruierten Tracht aus dem 19. Jahrhundert kann man davon ausgehen, dass man Materialien von \u201evor Ort\u201c benutzte.<br \/>\nWas die <b>Motive<\/b> betrifft (z.B. bei Kn\u00f6pfen oder Stickereien), so sollte es relativ <b>schlicht<\/b> sein, <b>passend zur \u201ereformierten\u201c\u00a0Konfession<\/b> (Calvinismus).<br \/>\nMan k\u00f6nnte sich z.B. aus den <b>Handzeichen der Altriper \u00a0Fischer<\/b> bedienen oder anlehnen (s. Altrip, Portait eines Dorfes, S. 270 f.) , oder z.B. auch <b>Ankermotive <\/b>aufgreifen. Auch <b>Blumen<\/b> sind nach den Kleidungsst\u00fccken aus Speyer m\u00f6glich.<br \/>\n<b>Kn\u00f6pfe<\/b> k\u00f6nnen mit dem <b>Stoff<\/b> des Leibchens oder Gilet <b>bezogen<\/b> werden bezogen werden. Auch Metall ist m\u00f6glich, tendenziell aber keine zu Kn\u00f6pfe umgearbeitete M\u00fcnzen. Au\u00dferdem waren <b>Posamentenkn\u00f6pfe<\/b> in dieser Zeit in Gebrauch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong>3. Trachten-\/Landhausmode vs. Tracht<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Hier m\u00f6chten wir auf den Wiki-Artikel verweisen:<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Trachtenmode<\/strong> ist modische Bekleidung, die sich in ihren Schnitten, Materialien, Stoffmustern und Accessoires aus dem vielf\u00e4ltigen Formen der Tracht bedient, <strong>ohne selbst Tracht sein zu wollen<\/strong>. Trachtenmode orientiert sich an aktuellen Modetrends und moderner Alltagskleidung.<\/p>\n<p>Nach wissenschaftlicher Definition ist Trachtenmode \u201e<strong>die Nutzbarmachung volkstrachtlicher Elemente f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Mode<\/strong>. Nutzbarmachung in zweifachem Sinn: Adaption der erw\u00e4hnten Elemente f\u00fcr den praktischen und in der Regel auch \u00e4sthetischen Gebrauch, aber auch Nutzbarmachung im Sinne der \u00f6konomischen, industriellen und finanziellen Verwertung und Vermarktung der modisch adaptierten Trachtenkleidung.\u201c Kennzeichnend f\u00fcr den Unterschied zur \u00fcberlieferten Tracht ist vor allem ihr <strong>kurzfristiger bzw. saisonaler Charakter<\/strong>;&#8220; &#8230;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trachtenmode\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trachtenmode<\/a><\/p>\n<p>Trachtenmode bedient sich also mit Anleihen aus der Tracht, kann von hochwertig bis discount-billig erworben werde und ist v.a. von modischen Einf\u00fcssen, wie Trend-Farben, beeinflusst und von daher sehr schnelllebig.<br \/>\n<span style=\"-webkit-text-size-adjust: 100%;\">Es wird deutlich, dass es hier &#8211; im Gegensatz zur Tracht &#8211; eigentlich wenig Regulierung durch bestimmte Vorgaben gibt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Altrip, Pfalz, Kurpfalz, Deutschland<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte und Funktionen von Tracht Bedeutung f\u00fcr die Altriper Tracht 2.1. Farbgebung 2.2. Schnitt 2.3. Stoffe 2.4. Schmuck \/ Accessoires\u00a0 Landhaus-\/ Trachtenmode vs. Tracht &nbsp; 1. Geschichte und Funktionen von Tracht Der Landesverband der Heimat- und Trachtenverb\u00e4nde Baden-W\u00fcrttemberg bringt es auf den Punkt: &#8222;Tracht kommt von tragen. Der Begriff Tracht kommt vom althochdeutschen Wort \u201etraht\u201c,&hellip; <\/p>\n<p> <a rel=\"bookmark\" class=\"read-more btn btn-primary\" href=\"https:\/\/altriper-tracht.de\/?page_id=34\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> bei Regelwerk?! <\/span>&raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"class_list":["post-34","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34"}],"version-history":[{"count":76,"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1355,"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions\/1355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/altriper-tracht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}